Transfer Flughafen Antalya – Kleopatra-Strand
Der Kleopatra-Strand ist Alanyas eigener Strand: rund zwei Kilometer feiner, heller Sand, der vom Fuß des Burgfelsens nach Westen zieht. Am östlichen Ende, im Schutz der Landzunge, fällt das Wasser flach ab, dort sitzen meist Familien; die westliche Hälfte ist breiter und man findet leichter Platz. Eine Promenade mit Cafés, Duschen und Umkleiden begleitet den ganzen Strand, in der Saison stehen Liegen in Reihen, und die Stadt beginnt eine Minute hinter dem Sand. Die Damlataş-Höhle und der Hafen liegen am Burgende, weshalb hier selten nur gebadet wird.
Wer in Alanya wohnt — Konaklı, Türkler, Kestel, Mahmutlar —, fährt fünfzehn bis fünfundzwanzig Minuten über die D400 und ebenso zurück, wann es passt. Von Side und Kumköy sind es rund 60 km nach Osten, etwa eine Stunde: ein bequemer Vormittag. Von Okurcalar etwa 40 Minuten, von Belek eine Stunde zwanzig, von Lara anderthalb Stunden. Kemer fällt aus, denn die Strecke führt erst wieder durch Antalya zurück: zweieinhalb Stunden pro Richtung. Ein Ausflugsbus gibt Abfahrt und Rückfahrt vor; im eigenen Wagen bestimmen Sie die Reihenfolge von Baden, Burgberg und Hafen selbst.
Nach der Landung direkt an den Sand zu fahren ist hier normal, denn die Hotels an diesem Streifen sind die, die gebucht werden: 125 km nach Osten auf der D400, etwa eine Stunde und 45 Minuten, das letzte Stück mitten durch Alanya. Ihr Fahrer wartet in der Ankunftshalle mit einem Namensschild und verfolgt den Flug. Nach einer späten Landung bleibt das Baden meist für den Morgen, und die Uferstraße ist an Sommerabenden der zähe Teil.
Kleopatra-Strand: Tipps für den Besuch
Welches Ende Sie wählen, ist der Besuch, denn zwei Kilometer läuft in Badesachen niemand zweimal. Die Ostecke unter dem Felsen ist die Familienseite und bleibt am längsten flach; die westliche Hälfte ist breiter und hat auch mittags im August noch Platz für ein Handtuch. Die ganze Länge an der Wasserlinie dauert knapp eine halbe Stunde, und der lockere trockene Sand weiter oben macht daraus mehr. Die meisten geben diesem Strand einen Morgen oder einen Abend, und die Stunden dazwischen übernehmen die Straßen dahinter.
Der Sand ist fein und hell, und mitten am Tag ist der trockene Streifen barfuß nicht mehr zu überqueren, weshalb Schuhe bis zum Wasser die letzten zehn Meter retten. Unter der Oberfläche setzt sich derselbe ebene Sand fort, ohne Steine und ohne Stufe: In der geschützten Ecke waten Sie lange, bevor es bis zur Schulter reicht, während weiter westlich der Grund Neigung bekommt und eine Nachmittagsbrise die Oberfläche kräuselt, was Kinder sofort merken. Welche Hälfte es sein soll, ist die einzige echte Entscheidung, die dieser Strand verlangt.
Dass eine Stadt unmittelbar hinter dem Sand steht, verändert den Transfer. Dies ist der eine Strand dieser Küste, bei dem die Abfahrtszeit nicht vorher festgelegt werden muss: Ein Wagen kann Sie auch spät holen, und bis dahin sind Sie nie mehr als eine Minute von einem Bürgersteig entfernt. Die Höhle liegt am Burgende, der Hafen dahinter, ein Bad lässt sich also ohne weitere Fahrt in etwas Sehenswertes einfassen. Sagen Sie aber, an welcher Ecke der zwei Kilometer der Wagen stehen soll, denn an der falschen kostet es eine lange Strecke in Badekleidung.
- Badeschlappen bis zur Wasserlinie sind die Mühe wert, denn der trockene Sand kürzt mittags jeden Spaziergang ab.
- Die Ostecke am Felsen ist die flache, geschützte Hälfte, die westliche die, in der es im August noch Platz zum Sitzen gibt.
- Am offenen Weststück ist nachmittags Wind normal, wer glattes Wasser will, badet also früh.
- Stehen Höhle und Hafen mit auf der Liste, gehören sie in die heißesten Sandstunden, und gebadet wird davor und danach.



